• Geringwertige Wirtschaftsgüter:

Die Grenze soll auf 800 € angehoben und damit verdoppelt werden.

  • Kleinunternehmergrenze bei der Umsatzsteuer:

Eine Anhebung von 30.000 € auf 35.000 € ist geplant. Wer davon Gebrauch macht, verliert allerdings auch den Vorsteuerabzug, so wie bisher. Weiterhin gilt, dass die Grenze den (fiktiven) Nettoumsatz markiert: Wer also der 20 %igen Umsatzsteuer unterläge, könnte de facto Bruttoeinnahmen von bis zu 42.000 € (bisher 36.000 €) erzielen.

  • Pauschalierung der Betriebsausgaben:

Wahlweise sollen Kleinunternehmer (mit Jahresumsätzen unter 35.000 €) ihre Betriebsausgaben pauschal ermitteln können: bei Dienstleistern mit 20 % der Umsatzerlöse, bei Handels- und Produktionsbetrieben mit 45 %. Sozialversicherungsbeiträge können zusätzlich abgesetzt werden. Insbesondere bei Vorliegen von Verlusten kann die Ermittlung des richtigen steuerlichen Gewinnes aber weiterhin vorteilhaft sein.

  • Vorsteuerabzug für Fahrräder mit oder ohne Elektroantrieb:

Betriebe, die ihren MitarbeiterInnen Fahrräder zur Verfügung stellen, sollen bei unternehmerischer Nutzung den vollen Vorsteuerabzug bekommen. Außerdem kann der Finanzminister durch Verordnung bestimmen, dass keine Eigenverbrauchsbesteuerung für die (teilweise) Privatnutzung anfällt.


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