Ein Bundesfinanzgericht hat in einem (zahlreich kritisierten) Urteil bestätigt: bezahlt ein Kunde zu viel oder doppelt, unterliegt der Mehrbetrag auch der Umsatzsteuer. Wird der zu viel bezahlte Betrag später rücküberwiesen, liegt eine Änderung der Bemessungsgrundlage vor, die Umsatzsteuer kann vom Finanzamt wieder rückgefordert werden. Lediglich, wenn kein Zusammenhang mit einer konkreten Leistung besteht (z.B. irrtümliche Zahlung auf ein falsches Bankkonto) liegt kein umsatzsteuerbarer Tatbestand vor. Das letzte Wort hat nun der Verwaltungsgerichtshof.


Wir laden Sie zu einem kostenlosen Erstberatungsgespräch ein!

Im Rahmen der kostenlosen Erstberatung* klären wir gemeinsam Ihre wirtschaftlichen Bedürfnisse ab und zeigen Ihnen jene Lösungen welche für Sie sinnvoll, aber auch wichtig sind. Das Ergebnis ist ein auf Sie maßgeschneidertes Beratungs- & Dienstleistungskonzept mit Auflistung Ihrer zu erwartenden Kosten.
Ihr Vorteil: Individuelle Beratung - Sie haben Ihre Kosten immer voll im Griff.
*Bei späterer Mandats-Übernahme

Kontaktieren